Meditation und Bewusstseinsarbeit
Beginn meiner eigenen Meditationspraxis. Schon früh beschäftigte mich die Frage, wie Wahrnehmung, innere Zustände und Bewusstsein unser Erleben beeinflussen.
Über mich
Ich bin Christian Sonnenschein. Bei mir musst du nicht derjenige sein, der alles im Griff hat.
Ich begleite Unternehmer & Menschen unter hoher Verantwortung persönlich, wenn der Druck nicht mehr aufhört. Mit eigener unternehmerischer Erfahrung, fachlicher Tiefe und einem offenen Blick auf das, was dich gerade belastet.

Persönliche Begleitung
Unternehmer seit 2001. Heilpraktiker für Psychotherapie seit 2007. Seit mehr als 20 Jahren begleite ich Menschen in Belastungs-, Krisen- und Veränderungsprozessen.
Aus meiner Selbstständigkeit kenne ich die Verantwortung, Entscheidungen zu treffen und mit ihren Folgen zu leben. In meiner Arbeit schaue ich zugleich auf das, was hinter Grübeln, Kontrolle oder einem Konflikt wirksam wird.
Ich höre zu, frage nach und spreche auch Unangenehmes an. Nicht, um dich zu beurteilen, sondern damit wir verstehen, wo wir in deiner Situation ansetzen können.
Du musst bei mir nichts darstellen. Wir beginnen mit dem, was wirklich los ist.
Erfahrung
Mein beruflicher Weg ist nicht geradlinig. Und genau das prägt heute meine Arbeit.
Ich arbeite mit Kindern und Jugendlichen. Mit Erwachsenen in persönlichen Krisen. Mit Menschen in psychischen Belastungssituationen. Mit Unternehmern und Führungskräften.
Und immer wieder zeigt sich dasselbe: Ein Mensch besteht nicht getrennt aus Verstand, Körper, Beruf und Beziehungen. Was im Unternehmen entsteht, kann abends mit nach Hause kommen. Was körperlich spürbar wird, kann eine Entscheidung beeinflussen. Und was der Kopf längst verstanden hat, kann unter Druck trotzdem schwer umzusetzen sein.
Mein Weg
Beginn meiner eigenen Meditationspraxis. Schon früh beschäftigte mich die Frage, wie Wahrnehmung, innere Zustände und Bewusstsein unser Erleben beeinflussen.
Beginn mit Judo, später Aikido und Wing Chun. Kampfkunst wurde für mich weit mehr als körperliches Training. Sie lehrte mich Präsenz, Disziplin, Wahrnehmung und den Umgang mit Spannung. 1994 erreichte ich den Meistergrad im Judo.
Fortlaufende Praxis und Selbsterfahrung unter anderem in Yoga, Pilates, Qigong, Atem- und Körperarbeit. Dadurch wurde der Körper zu einer wichtigen Perspektive meiner späteren Arbeit.
Studium der Pädagogik an der Universität zu Köln sowie Sportwissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln. Schwerpunkte waren unter anderem humanistische Psychotherapie, systemische Beratung und Supervision, Pädagogik, Bewegungserziehung und Bewegungstherapie. Abschluss als staatlich examinierter Pädagoge.
Beginn meiner Selbstständigkeit. Damit kenne ich Verantwortung nicht nur aus der Begleitung anderer. Ich kenne auch die Seite desjenigen, der selbst entscheiden, Strukturen aufbauen und mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben muss.
Langjährige Ausbildung und Supervision in tiefenpsychologischer und transpersonaler Arbeit. Diese Jahre prägten meinen Blick auf innere Konflikte, emotionale Muster und unbewusste Prozesse.
Fortbildungen in systemischen und hypnotherapeutischen Ansätzen. Später kamen unter anderem Verhaltenstherapie, Aufstellungsarbeit, Klopfakupressur und Schmerztherapie hinzu.
Hier laufen viele Linien meiner bisherigen Arbeit zusammen: Psyche. Körper. Beziehung. Selbstregulation. Bewusstsein.
Was davon heute relevant ist
Heute versuche ich nicht, einen Menschen in eine Methode zu pressen. Ich schaue zuerst darauf, was tatsächlich passiert.
Ist gerade mehr Denken hilfreich? Oder ist genau das bereits Teil des Problems? Geht es um eine emotionale Reaktion? Eine körperliche Stressantwort? Eine Beziehung? Ein wiederkehrendes Muster? Oder einen Zusammenhang, der zunächst gar nicht offensichtlich war?
Nach Jahrzehnten unterschiedlicher Praxis liegt der Wert für mich nicht darin, möglichst viel anzuwenden. Sondern darin, weniger, aber passender zu tun.
Dazu gehört, die Grenzen meiner Arbeit zu erkennen. Wenn ein anderer medizinischer oder therapeutischer Rahmen nötig ist, spreche ich das offen an. Eine erforderliche Behandlung wird durch das Unternehmer-Mandat nicht ersetzt.
Persönliche Begleitung
Meine therapeutische Erfahrung ist ein wichtiges Fundament meiner Arbeit. Sie soll aber nicht dazu führen, dass ein Unternehmer sich zunächst als Patient verstehen muss.
Dein Unternehmen kann der Anlass sein. Deine Verantwortung kann der Kontext sein. Mein Gegenüber bist du.
Deshalb beginnt die Arbeit immer bei deiner konkreten Situation.
Wenn Partnerschaft oder Familie relevant werden, kann dieser Kontext mit deiner Zustimmung und bei fachlicher Sinnhaftigkeit einbezogen werden. Nicht automatisch. Und nicht als Pflichtprogramm.
Surianto® und Unternehmer-Mandat
Surianto®
Über viele Jahre haben sich unterschiedliche fachliche und praktische Erfahrungen zu einer eigenen integrativen Arbeitsweise verbunden. Dafür verwende ich den Namen Surianto®.
Sie verbindet unter anderem psychotherapeutische, systemische und körperorientierte Perspektiven mit Selbstregulation und Präsenz. Die Methode steht dabei nie im Mittelpunkt. Der Mensch tut es.
Mehr über die Surianto®-MethodeDas Unternehmer-Mandat
Im Unternehmer-Mandat gehen wir zu Beginn intensiv an, was dich aktuell am stärksten belastet. Du musst nicht erst ein Programm durchlaufen. Die 90 Tage geben uns den Rahmen, neue Erfahrungen im Alltag zu stabilisieren.
Ich bleibe dein persönlicher Ansprechpartner und lerne deinen Kontext und deine Muster kennen. Wir sprechen telefonisch und situationsbezogen. Umfang, Erreichbarkeit und Honorar vereinbaren wir vor Beginn.
Mehr über das Unternehmer-MandatPersönlicher Einstieg
Entscheidend ist, ob du dich verstanden fühlst. Ob meine Art zu arbeiten für dich plausibel ist. Und ob genügend Vertrauen entsteht, um gemeinsam an den Dingen zu arbeiten, die gerade tatsächlich relevant sind.
Im ersten Gespräch schauen wir auf deine Situation und klären, ob meine Arbeitsweise und der persönliche Rahmen zu dir passen. Wenn es passt, besprechen wir auch den frühestmöglichen Einstieg.
Du musst noch keine fertige Erklärung haben. Wenige Sätze darüber, was dich gerade belastet, reichen für deine Anfrage.
Mit deiner Anfrage erteilst du noch kein Mandat.